Über die eigenen guten Eigenschaften zu sprechen, fällt nicht nur den meisten Menschen schwer, auch das Goldkehlchen prahlt nicht gerne mit aufgeplustertem Federkleid. Trotzdem ist es nun nach drei Auszeichnungen an der Zeit zu sagen, dass auch Koryphäen der Ciderwelt das Goldkehlchen mehrfach zum besten Cider Österreichs gewählt haben.

Das Goldkehlchen konnte gleich dreifach überzeugen:

edelmetall

Das, was Fans schon lange wissen, ist jetzt auch amtlich bestätigt: Cider ist also nicht gleich Cider. Das Spektrum ist breit; vom chemischen „Cider“ aus Apfelsaft- konzentrat fragwürdiger Herkunft, verwässert und mit Zucker und Aromen aufgepeppt, hin zum anderen Ende der Skala, dem Goldkehlchen eben.

afterlight

 

So schwärmt das Genuss Magazin mit folgenden Worten: „Geruch: Kandierte Früchte, Apfel, animierend, jugendlich. Geschmack: Rassige Kohlensäure, super Apfelfrucht, ordentliche Restsüße, harmonisches Gesamtbild. Toller Aperitif”. Laut dem Magazin Gusto „fließt (das Goldkehlchen) gefällig und bar jeder Herbheit wie sie typisch für Apfelwein ist, die Kehle hinunter: frisch, leicht, prickelnd, mit lieblicher Süße”. Und unser Wiener Lieblingsstadtmagazin Der Falter findet: „ein schön moussierender, leicht süßer Cider„. Die Tageszeitung Die Presse wiederum verkostete mit folgenden Worten: “schmeckt äußerst sauber und ganz fein herb”.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten, über die Qualität jedoch nicht. Und ob das Goldkehlchen nun eher fein herb oder leicht süß schmeckt, darüber lässt sich am besten bei einem kühlen Gläschen Cider philosophieren…